Was ist ein CFD Konto?

Nach seiner klassischen Definition ist der Differenzkontrakt (CFD) eine Klausel, die eine einfache Spekulation auf Börsenindizes zu extrem günstigen Kosten ermöglicht. Diese Indizes umfassen Aktien, Rohstoffe und Währungen. Das CFD mit seinen Indizes dupliziert die Änderungen des Originals. So kann Geld beim CFD-Handel mit Futures und Indizes verdient werden. Lesen Sie weiter, wenn Sie sich für CFD-Handel mit Futures und den Möglichkeiten eines CFD-Brokers und eines CFD-Kontos interessieren.

Der CFD: ein abgeleitetes Produkt

Ein CFD ist ein Vertrag zwischen einem Verkäufer und einem Käufer, bei dem der Verkäufer verpflichtet ist, dem Käufer die Differenz zwischen dem Basiswert zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses und dem aktuellen Wert zu zahlen. Wenn die Differenz der Basiswerte negativ ist, ist der Käufer für die Abrechnung mit dem Verkäufer verantwortlich. Daher kommt auch der Begriff Differenzkontrakte, was etwas ganz anderes ist als bei einer normalen Aktie an der Börse.

Als Broker sollten Sie zur Übersicht mit einer Einführung in die Begriffe und die Chancen des CFD Trading einsteigen. Basiswerte, Derivate, Short Trades, Long Trades, Charting – beim Handel und durch das Trading wird es zu Ihrer alltäglichen Sprache werden. Setzen Sie sich mit Ihren Chancen auf Gewinne, aber auch auf Verluste und Risiken mit den Schwankungen der Kurse in Euro, US-Dollar oder Yen auseinander. Diese drei Hauptwährungen sind zu nennen, wenn man um Konditionen im Weltmarkt handelt.

Am Ende führt Handeln im CFD-Trading fast immer zu Gewinn, wenn Sie bei den Kosten insgesamt einen kühlen Kopf behalten. Der CFD positioniert Anleger über oder unter einem Basiswert. Der CFD ist also ein abgeleitetes Produkt. Bei diesem Vertrag wird der Anleger nicht Eigentümer des Basiswerts. CFDs unterliegen keinen vordefinierten Verfallsdaten oder Grössen. Verkäufe werden mit Margen über dem Nominalwert des CFD-Handels getätigt.

Sie können auf Anbieter-CFDs sowohl auf organisierten als auch auf ausserbörslichen Marktplattformen zugreifen. Diese Märkte werden gemeinhin als "Over the Counter" bezeichnet. In den Vereinigten Staaten musste die SEC (Securities & Exchange Commission) im Vergleich den Handel aus rein finanziellen Gründen einschränken. Sie sehen, beim CFD Handel gibt es einiges zu lernen. Jedoch bietet der “Contracts-for-Difference” Handel für Anleger im Vergleich viele Möglichkeiten, Ihr Geld mit geringem Risiko zu vermehren.

Die Stärken von CFDs

Der CFD hat viele interessante Vorteile:

  • Der CFD bietet eine sehr spannende Hebelwirkung. Obwohl der starke Hebel des CFDs als Stärke angesehen wird, da er dem Trader alle Möglichkeiten eröffnet, kann er bei unvorsichtigem Einsatz auch eine echte Gefahr darstellen. Informieren Sie sich über das Risiko vor jedem Trade und handeln Sie mit Bedacht und Logik.
  • Sie können mit einem einzigen CFD Konto auf allen Finanzmärkten spekulieren.
  • Bei CFDs haben Sie die Möglichkeit, zu verkaufen, was Sie noch nicht besitzen, und es dann zu einem niedrigeren Preis zurückzukaufen.
  • In der Regel sind die Gebühren günstiger, als wenn Sie eine Aktie direkt kaufen würden.
  • CFDs werden feiner verwaltet. CFDs haben kein Verfallsdatum und sind dadurch weniger komplex zu verwalten.
  • CFDs sind eher für "kleine Portfolios" und Anleger, als für grosse Unternehmen interessant.
  • CFDs werden 24 Stunden am Tag bewertet, so dass Sie je nach Ihrer Verfügbarkeit, nach Kurs und bestimmten Kursschwankungen handeln können.

Die versteckten Vorteile von CFDs

CFDs haben auch versteckte Vorteile. In Zeiten der Volatilität, die gemeinhin als "Cracks" bezeichnet werden, verbieten die Börsenbehörden den Leerverkauf bestimmter Aktien, die als "Shorts" bezeichnet werden. Der Differenzkontrakt ist von dieser Regel ausgenommen und ermöglicht es Ihnen, Ihre Spekulationen auf die Kursentwicklung unbesorgt fortzusetzen.

Seien Sie sich bewusst, dass der CFD, auch wenn er als Finanzinstrument für Trader eingestuft wird, wegen seiner hohen Hebelwirkung, aber vor allem, weil er leicht geshortet werden kann, auch bei Hedgefonds sehr beliebt ist.

Die Nachteile von CFDs

Die Hebelwirkung ist ein zweischneidiges Schwert und der erste Nachteil von CFDs. Er kann nämlich auch ein Portfolio-zerstörendes Instrument sein. Der Handel und das Trading von CFDs sollten, im Gegensatz zu Aktien mit einem Broker, erfahrenen Händlern vorbehalten sein, da CFDs mit Taktgefühl und Intelligenz gehandelt werden müssen. Sie müssen eine Übersicht und ein Gespür für die Kursschwankungen der Positionen entwickeln, bevor Sie beim CFD-Handel richtige Gewinne erzielen können.

Während wir oft empfehlen, einen maximalen Hebel zwischen 2 und 5 zu verwenden, bieten Broker 100 an. Konkret: Wenn Sie beispielsweise 2’000 CHF auf Ihrem Konto haben, können Sie mit einem Hebel von 100 das 100-fache, also 200’000 CHF, kaufen. In diesem Fall, wenn der Wert Ihres CFDs um 1% fällt, sind die Verluste gross. Steigt er auch nur um 1%, verdoppeln Sie dafür Ihren Einsatz. Ein hohes Risiko führt also entweder zu grossen Gewinnen oder Verlusten.

Deshalb sollten Sie vernünftig handeln und im Zweifelsfall "Nein" sagen zu den Verlockungen der Hebelwirkung, die der CFD bietet. Wenn möglich, überlassen Sie das den Hedgefonds.

Der CFD, Contract for Difference, ist eine feste Vereinbarung zwischen einem Verkäufer und einem Käufer, die es ihnen ermöglicht, auf Aktienindizes zu spekulieren. Wenn Sie von allen Vorteilen des CFD profitieren oder mehr über diese indirekte Handelsstrategie erfahren möchten, rufen Sie FlowBank an. Das Team stellt Ihnen als Service entsprechende Broker und Experten zur Seite, die auch bei Aktien und ETF weiterhelfen können, um Ihre Risiken zu minimieren und damit Sie Ihr Kapital beim Trading nicht verlieren.

Mit einem Demokonto können sie Kryptowährungen, ETF, den Forex-Handel, Futures und das Handeln der Rohstoffe auch mit einem Stop-Less üben, ohne das eine Nachschusspflicht auf dem Markt zu Verlust führt.

Achtung: CFDs sind im Vergleich komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Fast 80% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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